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Thursday, February 5th 2015, 9:18pm

Die überlieferten Weisheiten des Himmelsschweins


Gallier glauben an so vieles:
Teutates, Belenus, Taranis...

Aber Angst haben sie nur vor eins:

dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt!


Aber das passiert zum Glück ja nie.
Oder?

Aber bei uns ist es andersherum.
Wir haben vor gar nichts Angst!
... denn uns fällt eh ständig der Himmel auf den Kopf



Und nun zu etwas völlig anderem:
Aber worum geht es hier eigentlich?

Hier wollen wir die Weisheiten des Himmelsschweins sammeln.

Himmelsschwein!


Nicht irgendwelche langweiligen Weisheiten, die eh jeder kennt.
Sondern die richtig großen.
Welche, die die richtig wichtigen Fragen beantworten.
Solche, wie
die letzte Frage nach dem Leben, dem Universum und dem Rest

Oder ob sie total ausflippt, oder nur ein bisschen!

Also wer weiß, ob das Smelloscope besser als die What-if-machine ist oder wie Gottes letzte Botschaft an seine Schöpfung lautet, ist hier genau richtig.
Setz euch, nehmt euch ‘nen Keks und macht's euch bequem.

Aber ich sag's gleich:
Wer nichtmal weiß, wie eigentlich die Schweinespuren an die Decke kamen, hat hier gar nix zu suchen.

Kundendienst: https://www.asterix-friends.com/de/support/



Schokodorf




Death: “AT LAST, SIR TERRY, WE MUST WALK TOGETHER.”

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Saturday, February 7th 2015, 8:59am

Oh, du reihst dich hier ein die lange Linie gallischer Philosophen, wie etwa Matrix und Aristotelix? Nun gut, so will ich euch mit meiner himmelschweinischen Weisheit zur Seite stehen, holde Tina.

Zweifeltanderexistenzvonix stellte mir eine bedeutsame Frage: Woher weiß ich, dass ich zwei Hände habe? Es könnte ja sein, dass ich mir deren Existenz nur einbilde.
Zugegeben, diese Frage stellte sich unlängst erst Matrix, aber er wusste doch keine so rechte Antwort darauf. Deshalb will ich es versuchen - sehr kurz und mit vielen logischen Sprüngen, aber sonst liest das ja keiner mehr :D

Angenommen, ich wüsste nicht, dass ich zwei Hände hab, was wüsste ich dann noch? Ein gerechtfertigter Zweifel setzt stets voraus, dass man etwas weiß. Darauf baut dieser Zweifel auf und erfährt seine Rechtfertigung. Eine Rechtfertigung ist die Rückführung der Wahrheit eines Satzes auf die Wahrheit von Sätzen, die fundamental sind. Letztendlich müsste ich, wenn ich ernsthaft diesen Zweifel äußere, auch daran zweifeln, dass meine Worte einen Sinn haben (hier befindet sich der größte inhaltliche Sprung, sorry Leute). Wenn meine Worte keinen Sinn haben, so hätte auch der Zweifel keinen Sinn. Er entzieht sich seine eigene Grundlage, nämlich die Sprache.
Was heißt es, etwas zu wissen, oder: wann weiß man etwas? Wissen ist in gewisser Hinsicht ähnlich wie Glauben, nur dass der Glaube immer einen Platz für einen sinnvollen Zweifel lässt. Bsp: Ich glaube, ich habe die Autoschlüssel in der Jackentasche. Vielleicht hab ich sie aber auch verloren. Kurzum: Man weiß etwas dann, wenn kein sinnvoller Zweifel an der Wahrheit des Satzes, den man weiß, möglich ist. Außerdem gilt grundsätzlich auch: Was ich weiß, das glaube ich.
Daraus folgt nun nicht, dass ich zwei Hände habe. Aber daraus folgt, dass ich weiß, dass ich zwei Hände habe.

Als ich diese Geschichte neulich Nihilistix erzählt hatte im Wirtshaus, so trank er sein Bier hastig aus, nahm seine Jacke und ging durch die Tür. Seither habe ich ihn nicht mehr gesehen. Metaphysix dagegen, der alte Angeber, fühlte sich dadurch nur noch bestätigt in seiner Meinung, dass man nur sehr wenig wissen können und dass die Existenz seiner beiden Hände sicherlich nicht darunter fiele. Sein Bier trank er trotzdem. Ich frage mich nur, womit? Als ob Wissen und Handeln getrennt voneinander zu betrachten wären.




PS: Der erste, der mir sagen kann, an welches Werk welches großen deutschen Philosophen obiger Text angelehnt ist, bekommt von mir einen Stack ausbalancierte Schwerter geschenkt. Bitte hier einfach im Thread öffentlich antworten, wer zuerst kommt, malt zuerst. ACHTUNG! Das ist ein nicht angemeldetes Gewinnspiel - wenn ihr erwischt werdet, kann es sein, dass euer Account gelöscht, euer Führerschein eingezogen, euer Vorgarten in die Luft gesprengt und eure Katze auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Natürlich können wir das auch verhindern, indem wir tauschen. Ich nehm nen Eimer Wasser...
— Ehrgeiz ist der Tod des Denkens.

3

Saturday, February 7th 2015, 9:59am

PS: Der erste, der mir sagen kann, an welches Werk welches großen deutschen Philosophen obiger Text angelehnt ist, bekommt von mir einen Stack ausbalancierte Schwerter geschenkt. Bitte hier einfach im Thread öffentlich antworten, wer zuerst kommt, malt zuerst. ACHTUNG! Das ist ein nicht angemeldetes Gewinnspiel - wenn ihr erwischt werdet, kann es sein, dass euer Account gelöscht, euer Führerschein eingezogen, euer Vorgarten in die Luft gesprengt und eure Katze auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Natürlich können wir das auch verhindern, indem wir tauschen. Ich nehm nen Eimer Wasser...

Da muss ich jetzt aber mal Einspruche erheben:
Katzen dürfen in diesem Thread nur von Schrödinger getötet werden.

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Schokodorf




Death: “AT LAST, SIR TERRY, WE MUST WALK TOGETHER.”

This post has been edited 1 times, last edit by "Tina" (Feb 7th 2015, 12:53pm)


4

Saturday, February 7th 2015, 12:35pm

Oha, da hast du ja gleich die Antwort auf eine fundamentale Frage geliefert. War mir bis heute nicht sicher, ob das miauende Mistviech endlich das Zeitliche gesegnet hat, Schrödinger hat die doofe Kiste ja bewacht wie ein Hofhund...
Das eigtl. Paradoxon an der Katze in der Kiste ist aber - und hier bin ich entsetzt über die fehlende Weitsicht der Forscher und Denker:
Welche Rolle spielt denn überhaupt das Gift, wenn kein Mensch die Kiste öffnen darf, um die Katze zu füttern? Klar ist die tot!

Übrigens werden von Sproing nur lebensechte Crashtestkatzen aus Original Kunstfellimitat verbrannt. Tierschutzrechtlich gibt's da keine Bedenken und auch Schrödinger darf getrost weiter auf der Box hocken.
— Ehrgeiz ist der Tod des Denkens.

5

Saturday, February 7th 2015, 1:32pm

Lieber Sozihausen,

wieso kannst du so etwas böses tun und deine Mittrinker so verwirren? Gerade bei den alkoholisierten Kollegen die Frage nach dem Existenzialismus (war er sogar so böse und stellte sich Friedrich Nietzsche auf die Seite?) in Frage zu stellen, beweist etwas von purer Bösheit...

Du sagst: "Was ich weiß, glaube ich.". Aber was, wenn du es nie wusstest? Weiß ein Mensch ohne Hände, dass ihm etwas fehlt, wenn er nur von Händelosen umgeben ist? Wissen heißt nicht glauben und glauben heißt nicht wissen. Wissen ist etwas, was ich durch Erfahrung erlerne. Die Wahrheit, dass unsere Hände existieren ist die Wahrheit, die wir für richtig halten. Und das Wissen, dass das Bier schmeckt, das weiß ich, weil ich es probiert habe.

Stellen wir uns mal vor und Aristotelix (der alte Säufer!) hatte Recht mit seiner Idee des weißen Blattes. Wenn ein Mensch geboren wird, so ist sein Verstand, sein Kopf und sein Bewusstsein frei von allem, er ist unbeschrieben, wie ein Blatt Papyrus. Allein durch die Erfahrung lernt er, wie es ist zu leben und verarbeitet die Eindrücke, die er sammelt. Man kann seinem Kind noch so oft sagen, dass das Feuer heiß ist. Erst, wenn es sich verbrannt hat, weiß das Kind es (Vorrausgesetzt man geht davon aus, dass die Sinne einen nicht täuschen). Erst, wenn du etwas probiert hast, weißt du es. Du kannst natürlich eine deduktive Beweisführung betreiben und einfach glauben, was dir andere sagen. Aber das ist nicht der Mensch an sich. Der Mensch an sich möchte selbst erforschen, möchte seine Erfahrungen selbst erlernen und wissen, was er glauben kann. Kein Wissen ohne Sinneserfahrung, wenn wir bei dem Beispiel mit dem Feuer bleiben. Du kannst jetzt aber auch nicht davon ausgehen, dass eine einzige Sinneserfahrung dich gleich in deinem Wissen perfektioniert. Denn natürlich kann man die Wahrheit anzweifeln (Zitat Sozihausen: Kurzum: Man weiß etwas dann, wenn kein sinnvoller Zweifel an der Wahrheit des Satzes, den man weiß, möglich ist."). Wenn dem so nicht wäre, dann hätte der gute Galileix nie behauptet, dass die Erde rund ist. Oder die Gottesfrage würde nie in Frage gestellt worden sein. Der Grad zwischen Glauben und Wissen ist in meinen Augen so minimal, da man sich nie sicher sein kann.

In diesem Sinne: Triff mich in der Taverne, ich möchte etwas mit dir trinken! :D

6

Saturday, February 7th 2015, 4:25pm

Wissen heißt nicht glauben und glauben heißt nicht wissen.

Das stimmt nicht. Etwas zu wissen, ohne es zu glauben, ist schlicht nicht möglich. Etwas zu glauben, ohne es zu wissen, ist dagegen durchaus möglich. Somit liegt eine einfache Implikation vor. Und "Was ich weiß, das glaub ich" drückt genau diese Implikation aus. Ich kann nicht sagen, ohne mir zu widersprechen: Ich weiß, dass es um mein Dorf sieben Säue gibt, aber ich glaube nicht daran.

Die Wahrheit, dass unsere Hände existieren ist die Wahrheit, die wir für richtig halten

Nun muss ich doch ran... Das, was du hier erwähnst, ist die Wahrheit eines ganzes Systems von Sätzen, auf das wir uns verlassen. An der Wahrheit jedes einzelnen dieser fundamentalen Sätze hängt die grundlegende Überzeugung der Wahrheit der Sätze über die Sprache. Dass "wir" (muss hier heißen: es ist der Konsenz einer Sprachgesellschaft) etwas für richtig halten, heißt, dass wir es wissen und dass es wahr ist (und ich meine nicht das ungreifbare "wahr" von Metaphysix, der hätte bei Zeiten mit dem Absinth Saufen aufhören sollen). Wenn wir diesen Satz nicht mehr für wahr halten, so können wir auch nichts anderes mehr für wahr halten; worunter auch der Zweifel selbst fällt.

Erst, wenn du etwas probiert hast, weißt du es.

Dazu hatte etwas später im Wirtshaus Humeix mal Stellung genommen. Haufenweise andere zwar auch, aber er hatte zu dem Zeitpunkt am wenigsten intus. Ohne Erfahrung gehts nicht. Doch Erfahrung alleine ist ziemliche Magerkost. Ohne Harz und Lederbändern hält die Stahlspitze nicht am ausbalancierten Speer. Unser Harz sind die geistigen Relationen, wie etwa die der Negation oder die der Kausalität. Die Papyrusrolle ist zwar beige und leer, aber das Vermögen zu schreiben liegt weder an der Beschaffenheit der Kohle/ der Feder, noch an jener der Rolle. Das Kind verbrennt sich einmal die Hand, vielleicht gar drei- oder viermals. Aber es wird die Gleichförmigkeit der Zusammenhänge verstehen und irgendwann feststellen, was den vergangenen Situationen gemein war und wird diese Ähnlichkeiten künftig anwenden (obzwar mich manche Einträge hier im Forum daran zweifeln lassen).

Wenn dem so nicht wäre, dann hätte der gute Galileix nie behauptet, dass die Erde rund ist. Oder die Gottesfrage würde nie in Frage gestellt worden sein.

Dieser Einwand ist hervorragend, so zeigt er doch folgendes: Mit Galileix (oder doch mit Doppel-L? Des Kontexts wegen...) fiel ein ganzes Weltbild, nicht nur der eine Satz. Viele Unwahrheiten wurden aufgedeckt. Man könnte auch sagen: Die Wahrheit wurde neu geschrieben. Das heißt - und ich stimme dir in diesem Punkt zu - ein Irrtum ist nie ganz auszuschließen. Aber das ist kein hinreichender Grund für einen sinnvollen Zweifel. Der Zweifel von GaLLileix war aber begründet. Wie das? Nun, einfach dadurch, dass er vor zwei oder mehr Sätzen stand, die er alle zu wissen glaubte, die aber zueinander im Widerspruch stehen. (Ein Teil des Schiffes "verschwindet unter" dem Meer UND Wasser ist immer flach UND Eine Ebene hat keine Wölbung - sehr vereinfacht, aber ausreichend für unsere Zwecke.)
Es gibt einen ganzen Zweig der Philosophie, welcher sich mit dem Gebiet der "believe revision" beschäftigt, also wie neue Informationen in Systeme von Überzeugungen aufgenommen werden. Das führt aber zu weit weg. Gallileix warf einfach den Satz über Bord, welcher am leichtesten aufzugeben war. Weder musste er die gesamte Physik aufgeben noch die Mathematik (konservative Lösung ist die Bezeichnung hierfür). In anderen Worten: Er stellte fest, dass ein Satz fäschlicherweise axiomatischen Status zugeschrieben bekommen hatte. Der Satz selbst war theoretisch begründbar (= kein Axiom), jedoch praktisch widerlegt (logisch reicht ein Gegenbeispiel hierfür vollkommen aus, mehr ist Luxus, und diese römische Provinz haben wir gestern besiegt).

Der Grad zwischen Glauben und Wissen ist in meinen Augen so minimal, da man sich nie sicher sein kann.

Manche Sätze sind so sicher, dass sie auf einer Ebene mit der Sicherheit der Sprache selbst stehen, somit auch des Zweifels. Ein Zweifel an ihnen ist damit ein logischer Widerspruch.


Welche Taverne? Zum Goldenen Eber? Geht nicht, da hab ich noch ne Zeche offen und meine Sesterzen hat alle Epi, der alte Gauner! In der Blauen Auster sind immer so anrüchige Gestalten unterwegs... Vielleicht beim Roten Hasen? Der Wirt dort scheint mir eine vernünftige politische Einstellung zu haben und er importiert seine Cervisia aus Bayern ;)
— Ehrgeiz ist der Tod des Denkens.

7

Thursday, February 12th 2015, 2:55pm

Tipp aus dem Kochbuch:
"aus übrig gebliebener Schokolade kann man ein Schokoladenfondue machen!"

nur, was ist übrig gebliebene Schokolade ??
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Schokodorf




Death: “AT LAST, SIR TERRY, WE MUST WALK TOGETHER.”

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Thursday, February 12th 2015, 9:31pm

Gibtermine die Empfangsdame vom Druiden Amnesix,

hat uns mit Ihren unzähligen Portraits den Druchschnittsgallier/in in jeder Alterstufe hinterlassen.

Klein, fies und gemein
wolln wir im Dorf Bösenix sein


9

Saturday, February 28th 2015, 2:04pm

Ein Märchen...

Es war einmal ...
ein Himmelsschwein, das wollte hoch hinaus.
Sich einen Platz im Himmel sichern, seine eigene rosarote Wolke Nr.7 bauen.
Viel Mühe, Energie und Arbeit steckte es in sein Vorhaben nicht nur ein Schweinchen unter Vielen zu sein.
Es tüftelte ,schuftete und schon sich immer höher in den Himmel.
Es glaubte sich der Sonne schon ganz nahe, schwebte in seinen Träumen sogar schon fast über den Wolken.
Plötzlich kam es zum Wolkenbruch und das arme Schweinchen stürzte hinab.
Wohlgemut machte es sich wieder auf den Weg, dorthin wo es glaubte , es sei sein angestammter Platz.
Von Oben guckte es vielversprechend auf seine Anhänger nieder , warb zum Erhalt seiner Stellung
und um seinen Anhängern ein wenig hilfreich zur Seite zu stehen mit glücklichen Stunden.
Jeder der, in den glücklichen Stunden, des Schweinchens Angebote erwarb sollte es leichter haben.
Aber oh Weh, seine Anhänger verstanden das Schweinchen nicht, dass so gerne seinen festen, absturzsichern Platz im Himmel
gehabt hätte. Keine Freude kam auf, des Schweinchens Angebot wurde von einigen seiner Anhänger sogar schon fast als
Betrugsversuch empfunden, weil sie eben keine glücklichen Stunden erwarben, sondern traurige oder wütende
und dafür auch noch doppelt zahlen sollten, mit der vom Himmelschwein erfundenen Himmelswährung
und mit Geduld.
Das arme Himmelschweinchen fühlte sich unverstanden.
Es wollte doch gar nicht immer wieder von seinem Platze stürzen und seine rosa Wolke Nr.7 verlassen.
Seine Anhänger sollten auch nicht vom Glauben abfallen.
Aber mit jedem Sturz aus seiner himmligen Wolkenwelt wurden seine Anhänger ungnädiger
und die glücklichen Stunden immer unglücklicher.
Bald schon drohten einige Anhänger an, keine glücklichen Stunden mehr erwerben zu wollen.
In der Hoffnung, dass diese hilft, das Schweinchen was so gerne einen Platz im Himmel haben wollte
auch endlich einmal dort halten zu können.
Aber auch diese Idee führte nicht zum Erfolg.
Immer wieder und wieder stürzte das Schweinchen aus seinem selbstgebastelten Himmelsschloß,
sah bei jedem Absturz immer zerzauster aus und bemühte sich um so mehr einen ordentlichen Eindruck herzustellen.
Vergebens.
Mehr Schein als Sein, mußte sich das Himmelschwein anhören und fühlte sich noch mißmutiger und unverstandener.
Eine traurige Geschichte, die so hoffnungsvoll anfing ,murmelte und raunte es dem Schweinchen immer wieder
aus allen Ecken und Enden zu.
Andere hatten Mitleid mit dem armen Schweinchen, welches sich immer heftigerer Kritik seiner Anhänger ausgesetzt sah.
Es wußte doch selber nicht, warum das mit dem Platz im Himmel nicht klappte und warum es immer wieder
und wieder hernieder stürzte und seine Anhänger dabei fast erschlug.
Und solange es nicht gestorben ist ... klettert das Schweinchen immer wieder in den Himmel
nur um wieder herab zu stürzen.
Vielleicht schult es auch eines Tages um, zum Murmeltier oder Fallschirmspringer
und kann damit dann endlich Bewunderung und Erfolg erzielen.
Römer zu verhauen... frische Römer zu verhauen...
.... FALLS DAS SPIEL MAL FUNKTIONIERT ...
Aber..eines funktioniert hier immer zuverlässig : Das Himmelsschwein